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<pre>Mit sechs Siegen, zwei Unentschieden und drei Niederlagen rangiert fürth auf dem siebten Platz der Heimtabelle und kann daher durchaus selbstbewusst in die Partie am Samstag gehen, auch wenn der jüngere direkte Vergleich gegen den BTSV nicht für einen Erfolg spricht.  <p> Mit weiteren Verstärkungen wurde der bereits zuletzt ansehnliche Kader nochmals erheblich in der Breite aufgestockt — darüber hinaus ließen die jüngsten Einsätze von Torrejon und Hartel wissen, dass auch die Startelf unmittelbar von den Aktivitäten auf dem Transfermarkt profitiert.  <p>  Enver Cenk Sahin befindet sich nach seinem Muskelfaserriss zwar im Teamtraining, dürfte allerdings noch keine Option für die Startelf sein. Bernd Nehrig fehlt zudem gelbgesperrt. <p> Angesichts dieses Verlusts ist es jedoch immerhin eine tröstliche Nachricht, dass nicht auch noch vom Abgang weiterer Leistungsträger berichtet werden muss; dank des zusammengehaltenen Korsetts schicken auch die Hamburger Gäste schon am allerersten Spieltag eine eingespielte Truppe an den Start. <p>  Wir tippen daher auf ein an Höhepunkten armes Unentschieden, das zum aktuellen Zeitpunkt sowohl den Eisernen als auch den Zebras kaum weiterhelfen würde.  </pre>


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<pre>Aktuell präsentieren sich die Lauterer demnach wie ein sicherer Absteiger und gehen selbst gegen schwache fürther nur als Außenseiter in die Partie.  <p> Die Heidenheimer haben sich zuletzt geradezu furios präsentiert. Nach zwischenzeitlichen Abstiegssorgen hat sich der FCH bis auf Platz elf vorgekämpft und gehört aktuell zu den formstärksten Teams der Bundesliga.  <p>  Bei der Nullnummer gegen Ingolstadt ließ die eigentlich treffsichere Kieler Offensive jegliche Durchschlagskraft vermissen und muss am Samstag wieder deutlich zulegen, wollen die Störche auch nach 16 absolvierten Spieltagen vom ersten Tabellenplatz grüßen. <p> Immerhin spricht im Vorfeld der Partie gegen Sandhausen der direkte Vergleich für Berlin. Schließlich konnte Union drei der letzten vier Vergleiche für sich entscheiden und hat in den vergangenen fünf Heimspielen gegen den SVS ausschließlich Siege eingefahren. <p>  Einen klaren Vorteil dürfte sich daher keiner der beiden Ex-Bundesligisten erarbeiten können.  </pre> 


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<pre> Trainer Markus Anfang kann es egal sein, hat der Saisonstart doch ohnehin bereits sämtliche Erwartungen übertroffen. Was den gebürtigen Kölner jedoch sehr wohl ärgern dürfte, ist die Tatsache, dass es seine Mannen gegen St. Pauli abermals verabsäumten, daheim die Null zu halten.  <p> „Es fällt mir etwas schwer, mich über den Punkt zu freuen, weil ich denke, dass mehr drin gewesen wäre.“  <p>  Mit nun 37 Zählern befindet sich das Team von Frank Schmidt allerdings unverändert in akuter Abstiegsgefahr. <p>  Am Samstag geht die Mannschaft von Michael Köllner daher als Favorit in die Partie, auch wenn sich die Heimbilanz bislang nur durchschnittlich darstellt. <p>  Beim 2:2 in Braunschweig egalisierte Düsseldorf zwar einen zweimaligen Rückstand und blieb damit im fünften Spiel in Folge ungeschlagen. Allerdings sprangen zuletzt auch nur drei Remis am Stück heraus. Zwei Punkte beträgt der Rückstand der Fortuna auf Rang 3.  </pre>


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<pre> Nach einer zwischenzeitlichen Schwächephase hat Fortuna Düsseldorf wieder zurück in die Erfolgsspur gefunden. Das Team von Friedhelm Funkel konnte die Tabellenführung mit einem 3:1-Erfolg am vergangenen Spieltag gegen Schlusslicht Kaiserslautern ausbauen und befindet sich damit auf bestem Wege zurück in die Bundesliga.  <p> Beide Teams werden die Spielzeit in jedem Falle im gesicherten Tabellenmittelfeld beschließen und können im direkten Duell freundschaftlich zu Werke gehen.   <p> Schien es zu Beginn der Saison noch danach, als könne St. Pauli nahtlos an die starken Rückrundenleistungen der Vorsaison anknüpfen, bleibt den Hamburgern derzeit nur ein Platz im unteren Tabellenmittelfeld. <p>  Bei Nachzügler Aue soll die Tormaschine wieder auf Hochtouren laufen – drei Punkte sind Pflicht, damit sich eine kleine Schwächephase nicht in eine Krise verwandelt…  <p> In den ersten 13 Partien vor heimischer Kulisse fuhren die Kiezkicker gerade einmal drei Siege ein und verfügen bei 15 erzielten Treffern zudem über eine der harmlosesten Heimoffensiven der gesamten Liga.  </pre>


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<pre> Kaiserslautern kletterte durch den 3:2-Heimerfolg über Braunschweig bis auf Rang neun. In der Formtabelle der letzten fünf Spieltage steht der FCK mit einer 3-2-0-Bilanz und 12:7 Toren auf dem zweiten Platz.  <p> für entsprechend große Ungläubigkeit muss deshalb die Tatsache sorgen, dass den jüngsten fünf Auftritten kein einziger Erfolg entsprang: Mit dem beim Club am Spieltag in letzter Sekunde verschenkten Dreier scheint dem Team die Siegermentalität abhandengekommen zu sein.  <p>  Doch anders als die fürther befindet sich der Bundesliga-Absteiger seit geraumer Zeit im freien Fall. <p>  Der SV Sandhausen liefert heuer eine beachtliche Saison ab. Die Baden-Württemberger befinden sich nach neun Spieltagen sogar auf dem Relegationsplatz in die Bundesliga, also genau dort, wo Bochum gerne stehen würde. Mit fünf Siegen und nur zwei Niederlagen hat der SVS die Konkurrenz überrascht.  <p> Die Gemütslage in Elversberg ist eine völlig andere. Mit dem 4:2-Erfolg über den HSV am vergangenen Wochenende feierte die SVE den dritten Sieg an den letzten vier Spieltagen. Insgesamt holte sie aus den letzten vier Zweitligapartien zehn Zähler und damit ligaweit die meisten. Überhaupt nur einmal an den letzten sieben Spieltagen mussten sich die Saarländer geschlagen geben (4S, 2U).  </pre>


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